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Teilungsnaht, Prinzessnaht, Wiener Naht und Co
Wissen eigentlich alle, wozu diese Nähte überhaupt gut sind?
Klar, man kann sie als optischen Schlankmacher nutzen, indem man Farben geschickt kombiniert und einsetzt.
Eigentlicher Sinn ist aber, den Körper abzuformen. In der Teilungsnaht ist der Brustabnäher integriert und natürlich lässt sich auch die Taille schön damit nachzeichnen. 
Außerdem haben sie den Vorteil, dass man wesentlich besser auf seine eigenen Maße und Proportionen anpassen kann.
Diese Teilungsnähte erfreuen sich wohl zunehmender Beliebtheit, was ich toll finde.
Aber bei manchen Schnittmustern schleicht sich bei mir der Verdacht ein, dass diese Nähte einfach nur eine optische und keine schnitttechnische Funktion haben und der Schnitt schlicht nur an der Stelle durchgeschnitten wurde.
Aber wie erkenne ich das, was macht einen guten Schnitt mit Teilungsnaht aus?
Auf Bildern kann man es ganz gut erkennen. Man sollte auf Faltenbildung und Schrägzüge zwischen Armlochbereich und Brustpunkt achten und ob es im Brustbereich spannt.
Eine leichte Faltenbildung kann natürlich immer auch haltungsbedingt sein oder ein Hinweis auf schlechte Anpassung auf die eigenen Proportionen.
Wenn man die Schnittteile selbst aneinander  legt, erkennt man bei einem guten Schnitt eine keilförmige Lücke für den Bustabnäher und die Einbuchtungen für den Taillenabnäher
Ich lasse euch mal ein paar schöne Beispielbilder da aus dem Baukastensystem Jennifer/Jenny by TINAlisa von: @die_fashion_schmiede @mrslittlethings und @sewing_epiphanies 
#prizessnaht #teilungsnaht #tinalisa #tinalisaPattern #sewing #sewingistherapy #sewingissues #sewingtags #sewinglessons #sewingbusiness #sewinglifeform #sewingastherapy #sewingismytherapie #sewingcraft #sewingasanartform #sewingcamp #sewinglady #sewingpassion #sewingjogja #sewingprojekt #sewingdreams #sewingformcompanion #sewingmoments #sewingismylife #sewingMaster #sewingaccessories #sewingteacher #patterndesign #neueschnitte
Teilungsnaht, Prinzessnaht, Wiener Naht und Co Wissen eigentlich alle, wozu diese Nähte überhaupt gut sind? Klar, man kann sie als optischen Schlankmacher nutzen, indem man Farben geschickt kombiniert und einsetzt. Eigentlicher Sinn ist aber, den Körper abzuformen. In der Teilungsnaht ist der Brustabnäher integriert und natürlich lässt sich auch die Taille schön damit nachzeichnen. Außerdem haben sie den Vorteil, dass man wesentlich besser auf seine eigenen Maße und Proportionen anpassen kann. Diese Teilungsnähte erfreuen sich wohl zunehmender Beliebtheit, was ich toll finde. Aber bei manchen Schnittmustern schleicht sich bei mir der Verdacht ein, dass diese Nähte einfach nur eine optische und keine schnitttechnische Funktion haben und der Schnitt schlicht nur an der Stelle durchgeschnitten wurde. Aber wie erkenne ich das, was macht einen guten Schnitt mit Teilungsnaht aus? Auf Bildern kann man es ganz gut erkennen. Man sollte auf Faltenbildung und Schrägzüge zwischen Armlochbereich und Brustpunkt achten und ob es im Brustbereich spannt. Eine leichte Faltenbildung kann natürlich immer auch haltungsbedingt sein oder ein Hinweis auf schlechte Anpassung auf die eigenen Proportionen. Wenn man die Schnittteile selbst aneinander legt, erkennt man bei einem guten Schnitt eine keilförmige Lücke für den Bustabnäher und die Einbuchtungen für den Taillenabnäher Ich lasse euch mal ein paar schöne Beispielbilder da aus dem Baukastensystem Jennifer/Jenny by TINAlisa von: @die_fashion_schmiede @mrslittlethings und @sewing_epiphanies #prizessnaht #teilungsnaht #tinalisa #tinalisaPattern #sewing #sewingistherapy #sewingissues #sewingtags #sewinglessons #sewingbusiness #sewinglifeform #sewingastherapy #sewingismytherapie #sewingcraft #sewingasanartform #sewingcamp #sewinglady #sewingpassion #sewingjogja #sewingprojekt #sewingdreams #sewingformcompanion #sewingmoments #sewingismylife #sewingMaster #sewingaccessories #sewingteacher #patterndesign #neueschnitte
Zur Abwechslung gibt es heute mal etwas Historie. 
Das sind Kleider und Handarbeiten aus der Zeit um 1900. Könnt ihr euch vorstellen, heute noch so etwas zu nähen? Nähmaschinen gab es noch nicht sehr lange und nur wenige konnten sich das leisten. Also entstand das meiste in Handarbeit. 
Nix 20 Minuten-Shirt und schnell mal von der Maschine „hüpfen“ lassen.
Keine Ovi, die Schnittkanten wurden von Hand versäubert (umstochen), keine Bügeleinlage, sondern Rosshaargewebe, das von Hand mit unsichtbaren Stichen aufgenäht (pikiert) wurde. 
Kein Dampfbügeleisen, sondern ein mit Kohle beheiztes Bügeleisen und ein feuchtes Tuch. 
Kein Wunder, dass Frau maximal drei „Oufits“ hatte, eins für Sonntags (das war meist dann das ehemalige Brautkleid, das im Gegensatz zu heute in schwarz genäht wurde, damit man es später noch tragen konnte und mit Glück zwei für Alltags zum Wechseln.
Da kann man sich vorstellen, dass man die Kleider trug, bis sie auseinander fielen und danach hat man sie noch zu Kinderkleidern verarbeitet. 
Ich finde es auch schade, dass solche Handarbeitstechnken, wie diese Spitze, die sich Point Lacé nennt mit der Zeit verloren gingen.
Gibt es hier noch Menschen, die sich mit diesen alten Techniken beschäftigen und sie am Leben erhalten?
Ich habe noch ganz viel Material. Hättet ihr Freude daran, so ab und zu einen kleinen historischen Exkurs mit mir zu machen?

#tinalisa #tinalisaPattern  #sewinghistory #sewing #sewingistherapy #sewingissues  #sewingtags #sewinglessons #sewingbusiness #sewinglifeform #sewingastherapy #sewingismytherapie #sewingcraft #sewingasanartform #sewingcamp #sewinglady #sewingpassion #sewingjogja #sewingprojekt #sewingdreams #sewingformcompanion #sewingmoments #sewingismylife  #sewingMaster  #sewingaccessories #sewingteacher #patterndesign #neueschnitte
Zur Abwechslung gibt es heute mal etwas Historie. Das sind Kleider und Handarbeiten aus der Zeit um 1900. Könnt ihr euch vorstellen, heute noch so etwas zu nähen? Nähmaschinen gab es noch nicht sehr lange und nur wenige konnten sich das leisten. Also entstand das meiste in Handarbeit. Nix 20 Minuten-Shirt und schnell mal von der Maschine „hüpfen“ lassen. Keine Ovi, die Schnittkanten wurden von Hand versäubert (umstochen), keine Bügeleinlage, sondern Rosshaargewebe, das von Hand mit unsichtbaren Stichen aufgenäht (pikiert) wurde. Kein Dampfbügeleisen, sondern ein mit Kohle beheiztes Bügeleisen und ein feuchtes Tuch. Kein Wunder, dass Frau maximal drei „Oufits“ hatte, eins für Sonntags (das war meist dann das ehemalige Brautkleid, das im Gegensatz zu heute in schwarz genäht wurde, damit man es später noch tragen konnte und mit Glück zwei für Alltags zum Wechseln. Da kann man sich vorstellen, dass man die Kleider trug, bis sie auseinander fielen und danach hat man sie noch zu Kinderkleidern verarbeitet. Ich finde es auch schade, dass solche Handarbeitstechnken, wie diese Spitze, die sich Point Lacé nennt mit der Zeit verloren gingen. Gibt es hier noch Menschen, die sich mit diesen alten Techniken beschäftigen und sie am Leben erhalten? Ich habe noch ganz viel Material. Hättet ihr Freude daran, so ab und zu einen kleinen historischen Exkurs mit mir zu machen? #tinalisa #tinalisaPattern #sewinghistory #sewing #sewingistherapy #sewingissues #sewingtags #sewinglessons #sewingbusiness #sewinglifeform #sewingastherapy #sewingismytherapie #sewingcraft #sewingasanartform #sewingcamp #sewinglady #sewingpassion #sewingjogja #sewingprojekt #sewingdreams #sewingformcompanion #sewingmoments #sewingismylife #sewingMaster #sewingaccessories #sewingteacher #patterndesign #neueschnitte